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540DM

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1

Samstag, 6. April 2013, 20:32

Plan - Einbau Batterie für Stromversorgung und Mover

Hallo zusammen,

nachdem ich mich jetzt entschieden habe und es ein AL-KO Mammut werden wird starte ich mit dem Einbau der Batterie. Habe dazu mal eine kleine Grafik gemacht, wie das nach meinem Verständnis nun umzusetzen ist. Jedoch habe ich von Elektrik nur Standardwissen und bin Schaltplänen nicht wirklich mächtig. Deswegen hier mein Werk zur Kritik, Verbesserung und vor allem für die vielen anderen, denen es genauso geht.

Was meint Ihr, ist das so der richtige Weg?

Grüße, Philipp
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Ourrewaeller

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2

Sonntag, 7. April 2013, 00:22

Hallo Philipp,

ich hoffe, dass Dir klar ist, dass die Kabelverbinder nicht diese niedlichen kleinen Dinger für die 230V-Verkabelung sein können, weil nämlich wenigstens der Mover mit 6 mm² oder mehr Querschnitt angeschlossen werden muss.

Weiterhin ist mir unklar, aufgrund welcher Tatsache das Trennrelais geschlossen werden soll. Das geht nämlich aus Deiner Skizze nicht hervor.

Auch kenne ich die Funktionen des CSV 402 nicht. Bei mir habe ich das CSV 409 eingebaut und das hat einen Batterielader über 230V eingebaut und zusätzlich einen Ladebooster, um den Strom von der Lichtmaschine während der Fahrt zum Laden der Batterie zu nutzen (ausreichende Beschaltung der 13-poligen Buchse am Auto und korrekte Verkabelung im Wohnwagen vorausgesetzt). Falls das CSV 402 keinen Ladebooster hat, wovon ich aufgrund Deiner Grafik ausgehe, würde ich mir die Verbindung zur Anhängerkupplung verkneifen, weil am Ende mit ziemlicher Sicherheit keine ausreichende Ladespannung für die Optima anliegt.

Auf jeden Fall gehört der Trennschalter direkt in die Zuleitung zum Mover, denn wenn der nicht gebraucht wird, soll ja die Batterie geladen werden, Falls Du die Batterie komplett abschalten willst (z.B. in der Winterpause), dann nimm am Besten eine solche Batteriepolklemme.

Mein Tipp ist der Austausch des CSV 402 gegen ein CSV 409. Damit kannst Du Dir das Trennrelais und das separate Ladegerät sparen (das CSV 409 lädt mit maximal 28A), Du hast einen Ladebooster dabei, der während der Fahrt mit bis zu 8A laden kann und Du kannst die Batterie als Versorgung für Deine 12V-Verbraucher nutzen, wenn Du keinen Landstrom angeschlossen hast. Eine Beschreibung meiner Installation findest Du hier, allerdings ohne Schaltplan.

Grüße aus dem Odenwald

Reinhard

PS: Deine Grafik finde ich toll. Wenn dann die Verkabelung richtig ist, sollten wir die korrigierte Version vielleicht in eine FAQ-Seite zu diesem Thema einbauen.

540DM

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3

Sonntag, 7. April 2013, 10:46

Hallo Reinhard,

Danke für deine Antwort. So hab ich mir das vorgestellt, das am Ende dabei etwas rauskommt, was den vielen nicht Elektrikern dabei hilft das gleiche umzusetzen.

Ich hätte evtl. Das Projektziel noch mit angeben sollen. :-) Ziel ist es über die Moverbatterie für kurze Zeit Autark sein zu können. Das Laden der Batterie soll vorerst nur über 230v erfolgen. Dein Tip mit der CSV 409 ist sicherlich richtig, ich will da aber eigentlich nicht ran. Zum einen wäre das ein nicht zu unterschätzender Aufand wenn man es danach genauso sauber verkabelt haben will wie es jetzt ist, zum anderen ist es natürlich auch finanziell ein Aufwand. Die beste Lösung wäre es aber natürlich.

Für mich ergeben sich aus deinen Ausführungen jetzt eingige Fragen. Werde bei Klärung das dann in den Plan einarbeiten. Ggbfls. Mache ich auch mehrere Pläne, damit hier für die Zukunft für jeden was dabei ist. Grafik ist kein Problem, brauche dann nur Sparingpartner für die technischen Fragen.

01. Kabelverbinder
Was wäre hier der beste Weg, die Kabel zu verbinden?

02. Trennrelais
Du hast es sofort gemerkt - ich habe keine Ahnung wo das Ding rein muss. Habe es einfach mal an die für mich logische Stelle platziert. Das Trennrelais soll bei angeschlossenem Zugfahrzeug die Optima Yellow trennen, damit nicht das Zugfahrzeug leergesaugt wird. Wo muss das Relaus richtigerweise hin?

03. Kabelquerschnitt
Welcher Kabelquerschnitt ist wo zu verwenden?
Verteilerklemme - Mover: 6mm2
Verteilerklemme - CSV 402: ???
Verteilerklemme - Ladegerät: ??
Batterie - Verteilerklemmen: ???

Der Einfachheit halber überall 6mm2?

04. Anschluss CSV 402
Ist der Anschluss so korrekt?

05. Trennschalter
Wenn der Trennschalter so wie skizziert positioniert ist, bedeutet das doch das er die Batterie sowohl vom Bordnetz als auch vom Mover trennt, richtig? Wenn das Trennrelais richtig eingesetzt wird, müsste der Trennschalter doch eigentlich zwischen dem Verteiler und Mover platziert werden, oder?

Freue mich auf eure Antworten,

Philipp



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kajaker

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4

Sonntag, 7. April 2013, 14:41

Hi,


ich versuche mich grad am gleichen Projekt.

Die einfachste Lösung wäre wohl die Batterie dort anzuklemmen , wo auch das Dauerplus vom Zugfahrzeug anliegt.

Über ein einfaches Batterieladegerät wird die Batterie immer geladen, sobald 220V zur Verfügung steht.
Die Verbindung von der Batterie zum Wohni 12V netz wird manuell hergestellt (Polklemme).


Ich benötige dafür nur 12V Kabel und ein einfaches Batterieladegerät für ca 70€.


Mir gehts auch nur drum, wenn ich mal unterwegs ohne 220V Anschluss übernachte die Lampen anmachen zu können und die Toilettenspülung/Wasser betätigen zu können.

Einzig muss ich nch rausfinden, wo bei Dethleffs die 12V vom Zugfahrzeug eingeschleust werden.


Bye,
kajaker

Ourrewaeller

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5

Mittwoch, 10. April 2013, 06:42

Moin Philipp und Kajaker,

zu Euren Fragen ein paar Aussagen von mir:
  • Wenn die 12V-Versorgung des Caravans an Dauerplus des Zugfahrzeugs angeschlossen ist, braucht man keine Batterie im Caravan, denn die paar Ampereminuten für die Toilettenspülung oder (LED-) Beleuchtung gibt die Fahrzeugbattterie allemal her. Man sollte nur bei einem längeren Stopp nicht vergessen, den Kühlschrank auf Gas umzustellen.
  • Eine Batterieladung durch die Lichtmaschine ist im allgemeinen nur mit einem Ladebooster möglich, da durch dünne Kabel an der Batterie nicht mehr genug Spannung anliegt.
  • Batterieladegerät und Batterie müssen harmonieren (Ladekennlinien), sonst kann es zu einer erheblich verkürzten Lebensdauer der Batterie führen.
  • Kabelquerschnitte sind abhängig von der Länge des Kabels, dem maximalen Strom, der durchfließen soll, und dem tolerierbaren Spannungsabfall. Eine von vielen Berechnungsmöglichkeinten findet man hier. Welchen Kabelquerschnitt die Zuleitung zum Mover hat, weiß ich nicht, die Kabel werden wohl mitgeliefert.
  • Für die Verbindung von Kabeln gibt es mehrere Möglichkeiten. So kann man z.B. am Trennschalter mehrere Kabel mit einem entsprecheneden Kabelschuh an den Gewindeanschlüssen anschließen. Bis 6 mm² kann man Lüsterklemmen verwenden. Weitere Möglichkeiten gibt es im einschägigen (Versand-) Handel, z.B. Conrad.
  • Da die Verbindung von Dauerplus zur Batterie wenig sinnvoll ist - siehe oben - ist das Trennrelais überflüssig. Sollte es doch eingebaut werde, braucht es ja auch noch eine Steuerspannung zum Schalten. Wo soll die herkommen? Sonst braucht man kein Relais, dann tut es auch ein Schalter.
  • Der Trennschalter in der Mover-Zuleitung ist dazu da, dass die Moverelektronik nicht permanent an der Batterie saugt. Um die Batterie während einer langen Pause vor Entladung zu schützen, kann man einen weiteren Trennschalter direkt am Pluspol anbringen oder aber die von mir oben empfohlenen Polklemmen nutzen.

Grüße aus dem Odenwald

Reinhard

540DM

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6

Samstag, 13. April 2013, 08:13

Hallo Reinhard,

Danke für deine Ausführungen. Ich kann aber nicht ganz nachvollziehen warum der Anschluss der Batterie am Dauerplus nicht sinnvoll sein soll. Ich denke es ist die einfachste Möglichkeit für ein, zwei Tage Strom für eine Autark-Nutzung aus der Moverbatterie zu bekommen ohne die Zugfahrzeugbatterie zu belasten. Was spricht da dagegen? Ich brauche keine Ladung während der Fahrt, keine Solarpanels auf dem Dach und möchte auch nicht autark auf Campingplätzen stehen. Ich will einfach z.B. Auf Stellplätzen ohne Strom zwei, drei Tage stehen können, ohne von der Ahängerkupplung abhängig zu sein.

Grüße, Philipp


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q50_treiber

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7

Sonntag, 14. April 2013, 12:32

Hallo 540DM

ich habe auch die Schaudt, Mover, Batterie.

Wie wäre es mit meinem pragmatischen Ansatz, da Du ja nicht bei Fahrt Laden willst.

Von AHK nur noch Klemme 10 (12 V bei Zündung ein) und Klemme 11( Masse) an Kühlschrank für die Fahrt.
Keine Verbindung mehr von AHK zur Schaudt, sondern von Batterie über Sicherung und 2. Trennschalter (damit man Abschalten kann, wenn Batterie nicht belastet werden soll))
direkt an die Schaudt Eingänge für Dauerplus Klemme 9 und klemme 13.

Wenn 220V dann Schaudt über 220V, wenn keine 220V dann Schaudt über 12 V Moverbatterie.
Ausreichende Kabelstärke, ausreichende Sicherung und gute Quetschzange, fertig.


Ob die Batterie für 3 Tage ausreicht, hängt von den Verbrauchern ab ??
Grüsse
Werner

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Ourrewaeller

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8

Sonntag, 14. April 2013, 13:33

Moin Philipp,

mit der Verbindung der Batterie mit Dauerplus meinte ich Dauerplus vom Zugfahrzeug. Ich weiß nicht, wie das CSV 402 intern verschaltet ist (müsstest Du der Anleitung entnehmen können), es hat ja keinen expliziten Eingang für eine 12V-Spannungsquelle außer dem Anschluss des 13-poligen Steckers.Ob es eventuell möglich ist, über Zündungsplus zwischen Batterie und Stromversorgung vom Zugfahrzeug umzuschalten kann man nur anhand der internen Verschaltung des CSV ersehen.

Grüße aus dem Odenwald

Reinhard

q50_treiber

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9

Montag, 15. April 2013, 08:25

Nein, die Schaudt hat keinen Batterie Eingang sondern nur:
Klemme 9 Dauerplus
Klemme 10 wird direkt weider auf den Ausgangspin Patrone Kühlschrank geschleift, keine sonstige Verarbeitung.


Nochmals meine Frage von vorher. Für was Dauerplus vom Fahrzeug ? Rastplatz im angekoppelten Zustand für Toilette ? = Batterie. Notfall wenn Mover Batterie leer ?
Grüsse
Werner

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10

Montag, 15. April 2013, 13:33

Hallo,
meine Lösung sieht wie folgt aus:

- Alko-Mover, mit 75Ah Optima und Truma-Ladegerät BC416 wurde bei Kauf geordert und vom Händler installiert.
- Mein Zugfahrzeug hat nur Dauerplus 9/13 und keine Ladeleitung/Zündungsplus 10/11
- allerdings kommt die AHK-Versorgung nicht von der Starterbatterie sondern von einer Zweitbatterie der Standheizung.

Für eine kurzzeitige Autarkversorgung im abgehängten Zustand hatte ich zunächst
ein solches Verlängerungskabel . (nur 9+13 verkabelt!).

Da nun mal eine Mover-Batterie verbaut ist, fragte ich mich, weshalb ich eigentlich diese nicht nutze...
Gerade zu Hause muss ich aus Platzgründen immer abhängen.
Zum Be-und Entladen von Kleinkram im Dunkeln ist es halt einfach nur angenehm
die vorhande 12V Beleuchtung einzuschalten und diese zu nutzen.
Gleiches gilt auf dem CP falls noch kein Stromanschluß erfolgen konnte,
oder eben für 1-3 Tage autarke Stellplätze für die Pumpen und Licht.

Deshalb habe ich dieses vorverkabelte Umschalt-Relais installiert.
- Dauerplus vom Fzg. ans Relais
- Moverbatterie ans Relais -> und Schaudt Batteriewächter mit Ein/Aus-Schalter dazwischen
- Ausgang an den 12V-Anschluß des WW Netzteils

Sobald ein KfZ angesteckt wird schaltet das Relais auf die Fahrzeug-Batterie.
Wenn Fzg getrennt wird wieder auf Moverbatterie.
Bei 230V Anschluß wird das 12V-Bordnetz vom Dometic-Netzteil versorgt.

Die 12V-Versorgung zum Kühlschrank-Kühlaggregat erfolgt VOR dem Umschalt Relais
und nur vom Fahrzeug also nicht von der Moverbatterie.
Die Kühlschrankbeleuchtung erfolgt jedoch stets über das 12V Bordnetz,
und funktioniert somit immer - also auch ohne Fahrzeug im Gasbetrieb.
Achtung: Fzg. ab = Keine 12V-Kühlung obwohl Licht im Kühlschrank an -> auf Gas / 230V umstellen!

Falls die 12V von der KfZ-Starterbatterie kommen, bietet sich ggf. dieser Calira-Battery-Guard an.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »querx« (15. April 2013, 14:29)


Hymadin

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11

Montag, 15. April 2013, 19:01

:) Hallo querx, das war genau die Antwort, auf die ich in diesem T gewartet hab. Danke! :thumbsup:

540DM

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12

Montag, 22. April 2013, 21:28

So. Mittlerweile bin ich einen Schritt weiter. Im Prinzip setze ich die Skizze von mir um, jedoch ohne Trennrelais. Ich habe zwei Trennschalter verbaut, mit denen ich den Mover und den Wohnwagen getrennt zu- und abschalten kann.

Um das ganze nicht einfach in den Staukasten auf den Boden zu legen habe ich eine Batteriebox gebaut, die alles sicher verstaut und zusätzlich gegen unbefugten Zugriff sichert (Kinder...). Ausserdem muss dadurch keine Schraube in den Boden und keine Löcher in die Wand gebohrt werden. Die Aluminiumfüße schaffen Bodenfreiheit, damit die Box gegen Feuchtigkeit geschützt ist. Sie steht nämlich im Staukasten neben dem Wassertank und bei der letzten Fahrt hatte ich den Deckel vergessen... Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen! :-)

Hier die Bilder, die vom Einbau folgen dann wenn ich Zeit dafür gefunden habe.




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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »540DM« (22. April 2013, 21:38)


q50_treiber

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13

Dienstag, 23. April 2013, 08:38

Hallo,

im Prinzip wie bei mir, allerdings verzichte ich ganz auf 9/13. Das wenige für unterwegs mal Pumpe einschalten muss die Batterie auch noch an Kapazität haben.
Allerdings habe ich dann kein Risiko, dass Du den Hauptschalter für Wowa vergisst auszuschalten und dann Auto Dauerplus mit Batterie verbunden sind.

Ich unterstelle die Hauptschalter sind parallel unabhängig voneinander und nicht hintereinander in Richtung Wowa ( wie bei Ersatz Relais in Skizze)

Wie steht es mit Sicherungen ? Sicher eine zum Mover und ich habe noch eine zusätzliche kleinere in Richtung Wowa.
Grüsse
Werner

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Fluchtzwerg

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14

Dienstag, 23. April 2013, 10:58

ISt zwar nur ne Handskizze, aber sie erfüllt(e) ihren Zweck: Wobei ich als Abnehmer "nur" eine 12Volt Steckdose habe und keinen Mover....
»Fluchtzwerg« hat folgende Datei angehängt:
  • IMG_0326a.jpg (90,61 kB - 525 mal heruntergeladen - zuletzt: 25. Mai 2016, 11:37)
Eric
*ein Signaturbild, welches nur 20kB und 530*200Px groß sein darf ist der Witz....*

540DM

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15

Mittwoch, 24. April 2013, 06:30

Zitat

Ich unterstelle die Hauptschalter sind parallel unabhängig voneinander und nicht hintereinander in Richtung Wowa ( wie bei Ersatz Relais in Skizze)

Wie steht es mit Sicherungen ? Sicher eine zum Mover und ich habe noch eine zusätzliche kleinere in Richtung Wowa.


Genau, die Trennschalter sind parallel und nicht hintereinander geschaltet. Ich werde die Skizze noch updaten für die Nachwelt. Jeder ist zusätzlich noch mit einer Flachsicherung abgesischert.

Das ganze ist so verbaut, das es jederzeit wieder Rückstandsfrei zurückgebaut werden kann. Deswegen bleibt das Zugfahrzeug auch am Pin 9/13 bei mir.

Hier die Bilder vom Einbau. Gestern alles eingebaut - hat inkl. neuer Steckdose für das Ctek ca. 1 Stunde gedauert.

Zu erwähnen ist noch, das die ganze Box durch diese Einbauposition exakt auf der Achse und genau in der Mitte dieser positioniert ist. Ist für den Tabbert Da Vinci 540 DM sicher ein optimaler Platz.



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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »540DM« (24. April 2013, 06:36)


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Mittwoch, 24. April 2013, 08:07

Hallo,
schöner platzsparender Einbau.

Wieviele AH hat den die Optima ? sieht sehr klein aus !

Einziges Manko ist die Zugänglichkeit des Mover Hauptschalters. Dieser muss für Notfälle schnell zugänglich sein.
Also entweder von aussen oder an der Tür.
Grüsse
Werner

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17

Mittwoch, 24. April 2013, 14:01

Einziges Manko ist die Zugänglichkeit des Mover Hauptschalters. Dieser muss für Notfälle schnell zugänglich sein.

Warum eigentlich? Was könnte denn passieren? Meiner ist im Zugriff, sobald ich die kleine Zusatz-Außenstauklappe geöffnet habe.

bastl-axel

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18

Mittwoch, 24. April 2013, 14:13


Sobald ein KfZ angesteckt wird schaltet das Relais auf die Fahrzeug-Batterie.
Wenn Fzg getrennt wird wieder auf Moverbatterie.
Bei 230V Anschluß wird das 12V-Bordnetz vom Dometic-Netzteil versorgt.

Was hat das jetzt für einen Vorteil? Ich habe die beiden Pins "Dauerstrom" und "Ladeleitung" direkt an die Moverbatterie gehängt und von dort weiter ans Netzgerät.
Alles läuft über die Moverbatterie und wenn ich ein Kfz anstecke, ändert sich dadurch nichts. Ist auch gut so. Wenn ich die Lampen nur mit der Bordbatterie betreibe, leuchten diese schön hell.
Bei deiner Lösung wäre bei eingesteckten Kfz die Moverbatterie abgekoppelt und alles läuft über die Autobatterie. Aufgrund der langen Leitungen leider mit Spannungsverlust. Die Lampen sollte also etwas schwächer leuchten. Taten sie bei mir auch. Deshalb hängt jetzt das Kfz bei mir nur zur Unterstützung dran und beim Fahren zum Laden.
Verstehe jetzt nicht den Vorteil deiner Lösung. Entweder habe ich einen Denkfehler oder da ist kein Vorteil.

Fluchtzwerg

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Mittwoch, 24. April 2013, 15:00

Ja, besser wäre es, die Batterien parallel zu schalten und die Fz.Batterie per Batteriewächter vor "Ausbluten" zu schützen (s. meine Skizze). Da hat man mehr - bzw. länger Licht. Und vor allem gleichmäßig.
Eric
*ein Signaturbild, welches nur 20kB und 530*200Px groß sein darf ist der Witz....*

20

Mittwoch, 24. April 2013, 15:49

Verstehe jetzt nicht den Vorteil deiner Lösung. Entweder habe ich einen Denkfehler oder da ist kein Vorteil.
Gründe fürs Trennrelais:
- Moverbatterie schonen wenn Auto dran
- LadeBooster brauche ich nicht, geht bei mir auch gar nicht wegen fehlender Ladeleitung

Beachtung dieser Hinweise:
http://www.optima-batterien.eu/de/optima-technology/faq.html

9. Kann ich eine OPTIMA-Batterie mit einer anderen Batterie parallel schalten?
Nein. Wenn Sie Batterien parallel schalten,
sollten sie immer die gleiche Bauart, das gleiche Modell sowie das
gleiche Alter haben.

10. Kann ich einen Trennschalter zusammen mit der OPTIMA-Batterie verwenden?
Ja. Fast alle Arten von Batterieschaltern oder
Trennrelais können mit der OPTIMA-Batterie verwendet werden. Wichtig
ist, dass die Ladespannung innerhalb der für die OPTIMA-Batterien
vorgesehenen Grenzwerte liegt. Wenn Sie eine OPTIMA-Batterie und eine
herkömmliche Batterie verwenden, muss jede der Batterien separat vom
System aufgeladen werden. Denken Sie daran, dass eine Reihe von
Trennschaltern (Diodenverteiler) einen Spannungsabfall verursacht.
Vergewissern Sie sich, dass die Ladespannung AN DER BATTERIE ausreichend
ist. Ein kontinuierlich unzureichendes Aufladen der Batterie führt zu
einem frühen Versagen und einer verringerten Leistung.



sowie folgende Info´s, welche mir nachvollziehbar erschienen.
http://www.wohnmobilforum.de/w-t68957.html

Zitat:
meini66: Batterien parallel schalten
Also Gel Batterien und normal nass oder Vliesbatterien kann man nicht zusammenschalten.
Schon mal aus dem Grund weil eine Gel Batterie eine höhere Ladespannung hat.
Man sollte immer nur Batterien des selben Typs , Kapazität und des selben Alters parallel zusammenschliessen!
Das hat den Grund, das sofort Ausgleichsladungen von einer Batterie
zur anderen entstehen. Dadurch werden beide Batterien langsam entladen,
wodurch man also weniger Kapazität zur Verfügung hat.
Wenn dein Ladegerät für eine Gelbatterie eingestellt ist, dann ist
es nicht unbedingt gut damit eine normale Nassbatterie zu laden, die
wird dadurch überladen.


Es liegt auch daran, dass eine ältere Bleibatterie eine geringere Ruhespannung aufweist als eine neue Bleibatterie.
Ist leicht zu messen: einfach voll aufladen und so ne stunde oder zwei (nicht angeschlossen) stehen lassen.
Du wirst du bei der neuen eine spannung von 12.9V oder 13,0Volt messen.
Bei der älteren sind es deutlich weniger. (vielleicht 12,7 oder 12,6)
Wenn du dann beide parallel schliessen würdest, würde strom von der
neuen Batterie in die alte fließen. Die neue würde entladen werden,
obwohl die alte bereits voll ist.
Fazit : du erhälst nur etwa 2mal die Kapazität der alten Batterie die du nutzen kannst. Alles andere geht verloren.
Bei Bleisäure und Gel batterien sind die Spannungen auch unterschiedlich.
Wenn man die parallel schliesst würde sich die Gel batterie entladen, und vielleicht nur mehr die Hälfte der Kapazität erhalten bleiben.
Aber so genau kann man ds nicht sagen.
Fakt ist dass man immer einen Teil der Kapazität in kürzerster zeit verliert.
Beim Laden mit Solarzellen ist das natürlich ein NoGo.